Schreckliche Morde an den beiden jungen Frauen Louisa Vesterager Jespersen († 24) und Maren Ueland († 28)

Administrator on 23.12.2018

Der Islam-Terror hört nicht auf...

Sie waren jung, mutig und wollten die Welt erobern, aber leider sind sie in ein Moslem Land gereist. Das brachte sie um.

UPDATE: 23.03.2019

 

Die Killer-Muslime, die die skandinavischen Mädchen ermordeten, verschonten britische Touristen kurz zuvor, weil sie sagten, sie seien Muslime! Die Verbrecher hatten gesagt, „Allahs Wille“ und zu den Opfern „Feinde Allahs“! Was sie tun ist jedoch die Realität des eifrigen Hassens, den die Dschihadisten für Ungläubige hegen, und ihre Entschlossenheit, nicht nur zu töten, sondern auch Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu bringen (vgl. Qur'an 8:60) und ihre Hälse abzuschlagen (vgl. Quran 47: 4), ist bezeichnend. „Ich werde Schrecken in die Herzen derjenigen werfen, die nicht glauben. Deshalb schneidet ihnen ihre Köpfe ab ...“ (Koran 8:12).

Aber eine Stunde später traf die gleiche Gruppe Louisa Vesterager Jespersen, 24, aus Dänemark, und Maren Ueland, 28, aus Norwegen, und ermordete beide junge Frauen. Die Angreifer filmten eine der Frauen, die grausam geköpft wurden, die Aufnahmen, wurden dann online in ISIS-Foren verbreitet.

 

https://www.blick.ch/news/ausland/soll-das-eda-die-touristinnen-killer-rausholen-zwei-schweizern-droht-die-todesstrafe-id15130670.html?utm_medium=social&utm_campaign=share_button&utm_source=undefined

 

„Schweizer“!

Schon kurz nach der Tat hat die marokkanische Polizei mehrere Verdächtige festgenommen, darunter die IS-Anhänger Kevin Z. (25) und Nicolas P. (32). Die beiden sollen am Mord beteiligt gewesen sein oder zumindest in Kontakt mit den Tätern gestanden haben. Brisant: Beide stammen aus Genf und haben den Schweizer Pass!

Kevin Z. ist schweizerisch-spanisch, Nicolas P. schweizerisch-britischer Doppelbürger. Der spanisch-schweizerische Verdächtige plädiert für seine Unschuld bei den Marokko-Morden. Der Anwalt des spanisch-schweizerischen Mannes, sagt, der Untersuchungsrichter habe seinen Mandanten in positiver Atmosphäre angehört. "Er bestätigte seine Unschuld vor dem Untersuchungsrichter", sagte der Anwalt Saad Sahli. Marokkanische Behörden haben die Tötung als "terroristische" Tat bezeichnet und mehr als 20 Personen wegen angeblicher Beteiligung angeklagt.

Der spanisch-schweizerische Verdächtige, der in Marrakesch festgenommen wurde, habe sich der "extremistischen Ideologie" angeschlossen, so die Behörden. Ermittler sagen, der spanisch-schweizerische Verdächtige sei an "Rekrutierungsvorgängen und der Indoktrination von marokkanischen Bürgern und Afrikanern südlich der Sahara beteiligt, um Terrorpläne in Marokko umzusetzen". Die Behörden behaupten, die vier Hauptverdächtigen des Mordes seien von der Gruppe Islamischer Staat inspiriert worden, sagten jedoch, sie hätten keinen direkten Kontakt mit den IS-Mitgliedern im Irak oder in Syrien.

Marokko, das sich stark auf die Einnahmen aus dem Tourismus stützt, erlitt 2011 einen Dschihad-Angriff, als bei einem Bombenanschlag in einem Café in Marrakesch 17 Menschen getötet wurden, hauptsächlich europäische Touristen. Den Mördern der beiden skandinavischen Touristinnen droht in Marokko die Todesstrafe. Die Mutter von Kevin Z. streitet ab, dass ihr Sohn etwas mit dem Mord zu tun habe. Doch ein ehemaliger Freund redet davon, dass ihn «Dämonen» beherrscht hätten. Kevin Z. bekam wegen psychischer Probleme sogar eine Rente. Marokkaner fordern die Todesstrafe zurück Salah Abdellaoui, Direktor von Amnesty International Marokko, sagt: «Es ist alles möglich.»

Zwar werden in Marokko seit 1993 keine Exekutionen mehr ausgeführt, dafür schmoren zahlreiche zum Tode verurteilte Schwerverbrecher im berüchtigten Todestrakt des Kenitra-Gefängnisses. Laut Salah Abdellaoui sind es insgesamt 93. Die Zustände der Anstalt 60 Kilometer nördlich von der Hauptstadt Rabat sind katastrophal: überfüllte Zellen, kaum Medikamente, zwei Drittel der Häftlinge leiden unter psychischen Problemen! Nach der brutalen Tat an den beiden Touristinnen mehren sich in Marokko die Stimmen, welche die Reaktivierung der Todesstrafe fordern. Der Redakteur des monatlich erscheinenden Geschichts-Magazins «Zamane» fasst die Stimmung im Land zum Doppelmord folgendermaßen zusammen: «Die Kriminellen, die aus einer anderen Zeit der Menschheitsgeschichte stammen, verdienen nichts anderes als die umgehende Todesstrafe.»

 

„Schweizer“ sollen hingerichtet worden

Noch nie sei in der jüngeren Vergangenheit ein Schweizer hingerichtet worden, man nehme den Fall «sehr ernst». Soll sich das Außenministerium für die Schwerverbrecher mit Schweizer Pass einsetzen? Zum Fall in Marokko äußert sich die Schweiz nur generell: «Schweizerinnen und Schweizer im Ausland sind den Gesetzen und der Rechtsprechung des Gastlandes unterstellt. Bei Strafen, die unserem Rechtsempfinden völlig fremd sind, wie Todesstrafe oder Körperstrafen, kann die Schweiz in Interventionen gegenüber den Behörden des betreffenden Staates ihren Standpunkt vertreten.

» Das heißt: Auch wenn der Schweizer Botschafter in Marokko wegen des Falles seine Ferien in der Schweiz abgebrochen und nach Rabat zurückgekehrt ist, wird er nicht viel ausrichten können. Er kann den marokkanischen Justizbehörden höchstens die Broschüre zur Abschaffung der Todesstrafe, auf den Tisch legen. Die Schweiz werde den Prozess beobachten und allenfalls bei Verfahrensmängeln einschreiten. Auch sei es möglich, dass die Schweiz-Vertreter in Marokko die Inhaftierten träfen. Ob bereits ein Kontakt besteht, ist nicht bekannt.

 

Keine Hilfe durch Amnesty International

Die beiden inhaftierten Schweizer sind auf sich selber und ihre regionalen Anwälte gestellt. Auch Amnesty International Marokko, wird sich nicht um die beiden kümmern. Direktor Salah Abdellaoui: «Das ist nicht unsere Aufgabe. Unsere Mission ist der generelle Kampf gegen die Todesstrafe.» Regelmässig stehe Amnesty International im Gespräch mit der marokkanischen Regierung, die einer Abschaffung der Todesstrafe offen gegenüberstehe. Doch noch immer prange die Exekution als Höchststrafe in den Gesetzen.

 

Video in den sozialen Medien

Unterdessen hatte die dänische Polizei 14 Personen angeklagt, weil sie in Social Media ein Video gezeigt haben, das angeblich den Mord an der dänischen Wandererin Louisa Vesterager Jespersen und ihrer norwegischen Freundin Maren Ueland in Marokko im vergangenen Dezember zeigte, berichtet der Dänische Rundfunk. Das Video, das von 14 Dänen geteilt wurde, von denen sechs Minderjährige waren, zeigte die Enthauptung von Jespersen mit einem Küchenmesser.

Zwölf der Personen wurden wegen unerlaubter Offenlegung und Verletzung der Privatsphäre angeklagt, was mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden kann. Die verbleibenden zwei wurden angeklagt, die Ermordung der beiden Frauen öffentlich gebilligt zu haben, was mit Geldstrafen oder bis zu zwei Jahren Gefängnis bestraft werden kann. Der dänische Geheimdienst PET hat zuvor das Tötungsvideo überprüft, das Berichten zufolge in den dänischen sozialen Medien verbreitet wurde.

Die dänische Polizei hat der Öffentlichkeit empfohlen, das Video nicht anzusehen und zu löschen, wenn eines davon in Besitz ist. Trotz der Tatsache, dass die mutmaßlichen Mörder dem Islam die Treue schworen, lehnte der marokkanische Geheimdienst später die Idee ab, dass der Mord vom sogenannten "Islamischen Staat" koordiniert wurde.

Wenn das Video nicht weitergegeben worden wäre, wären die Mörder dieser jungen Frauen möglicherweise nie wegen dieses grausamen Verbrechens verhaftet worden. Die marokkanischen Behörden wurden wegen der durch das Video erzeugten Sensation unter Druck gesetzt, die Mörder zu finden. Die liberale "Gedankenpolizei" ist verärgert über dieses Video, weil es zeigt, was wirklich passiert, und wer versucht, jemanden zu wecken, wird wegen "Hass"-Verbrechen und anderem Unsinn angeklagt.

Und um zu beweisen, dass dieses Video andere junge Frauen nicht von Rucksacktouren in Marokko abhält, fördert die liberale „Independent-News-Site“ in Großbritannien „Rucksacktouristenreisen“ für alleinstehende junge Frauen nach Marokko, um den Internationalen Frauentag zu „feiern“. Die linksversiffte kranke Mentalität ist wirklich international und für jeden normalen Menschen nicht mehr gutzuheißen.

 

Quellen:

https://middle-east-online.com/en/spanish-swiss-suspect-pleads-innocence-morocco-murders

https://www.blick.ch/news/ausland/soll-das-eda-die-touristinnen-killer-rausholen-zwei-schweizern-droht-die-todesstrafe-id15130670.html

https://www.jihadwatch.org/2019/01/morocco-muslims-who-murdered-scandinavian-girls-spared-british-tourist-right-before-because-he-said-he-was-muslim

https://voiceofeurope.com/2019/03/denmark-14-people-face-prosecution-and-up-to-3-years-in-prison-for-sharing-moroccan-beheading-video/

 


Am 16.12.2018 kamen mindestens drei Moslems und töteten zwei Frauen auf bestialische Art und Weise, sie schnitten ihnen bei lebendigem Leibe die Köpfe ab. Filmten zumindest bei der vierundzwanzigjährigen Frau den Mord und ließen das Video der Mutter über die Smartphone Kontakte zukommen. Das ist absolut pervers - aber so sind viele Moslems.

Die junge Frau hatte sich verzweifelt gewehrt, aber die Männer waren stärker. Wenn sie schon nichts besonderes können, töten auf abartiger Art können sie gut. Die Leichen der jungen Frauen aus Norwegen und Dänemark waren am Montag am Fuß des Berges Toubkal gefunden worden. Die marokkanische Polizei nahm danach in der Stadt Marrakesch zunächst vier Verdächtige fest. Die beiden Leichen wurden am Freitag mit einem Flugzeug nach Kopenhagen gebracht, wie die norwegische Nachrichtenagentur NTB meldete.

Dieser Mord erregt weltweit für Aufsehen, wobei die Aufregung bei zwei Männern sicherlich nur halb so stark gewesen wäre! Interessant in diesem Zusammenhang ist die Facebook Seite von Frau Jespersen, dort „himmelte“ sie Moslems an, die Weißen wären im Grunde Scheiße! Auch ihre Mutter hatte sie gewarnt, nicht nach Marokko zu reisen, aber sie hörte nicht.

Sie wusste es besser!

 

(Was für widerwärtige Galgenvögel! Warum darf dieser Dreck leben - und mussten die Mädchen sterben?)

 

Kein Mensch verdient so einen Tod, wenn er noch so jung ist wie die beiden Frauen. Trotz ihres Fehlers, ein angeblich sicheres Land aufgesucht zu haben, um dort im Atlasgebirge einen Monat zu verbringen, hatten sie es nicht verdient, so grauenvoll abgeschlachtet zu werden. Leider gibt es unter Moslems genug Verrückte, die bedenkenlos Menschen töten können.

Ja, ihr Linken Spinner, ich verachte solche Menschen, ich verachte sie mit vollem Herzen. Also ist hier durchaus Menschenverachtung angebracht – was sonst? Es werden nicht die letzten Frauen und Männer gewesen sein, die von geisteskranken Moslems getötet werden, und dank dem Merkel-Regime passiert dies auch in Deutschland. Mitten unter uns. Die so genannten „Einzelfälle“ sind Legion und hören nicht mehr auf...

 

VIDEO - Achtung, ist nichts für Kinder.

http://der-beurteiler.info/media/VIDEO/schlimmer-mord.mp4

 

Aktuell:

http://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/marokko-im-fall-der-getoeteten-studentinnen-verhaftet-die-polizei-neun-weitere-tatverdaechtige/

 

 

Flirtlife

 

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Kommentar

18.07.2019

Grünlingshäcksler- und AUSbürgerer

Grünlinkes Kloakengetier...

kann man nicht mit Schweinen auf eine stufe stellen..Schweine sind saubere, kluge und soziale und anständige Tiere, im vergleich zu gewissem zweibeinigen D R E C K, der AUSgebürgert, ENTrechtet und in ein NICHTWEISSES land ihrer Wahl(irgendein Kiffer- und fixerparadies ala jamaika und Afghanistan) ausgeflogen werden WIRD in naher Zukunft, wenn WIR SAGEN WO ES LANGGEHT!!

http://www.pi-news.net/2019/07/video-entlarvt-linke-klimaferkel/

Vermüllen Natur , Feld Wald und Flur, mit ihrem Ghettosiffkloakenflair wie sie auch deutsche Wälder vernichtet und ebenso Tiere durch Windparks vernichtet haben.

Die drei Bestien die die beiden Nordeuropäerinnen geschlachtet haben, sollen ja hingerichtet werden, immerhin...aber sie sollten so langsam und qualvoll wie nur irgend möglich exekutiert werden..erst mit kochend heissem schweineurin am ganzen Körper vollgiessen, dann die Gliedmaßen zur hälfte abschneiden, auch die ekelteile zwischen den beinen mit dem Flammenwerfer wegbrennen und danach....den kopf langsam und schmerzvoll(kehlkopf muss zersägt werden) absägen...und dabei in einen auf Hochtouren laufenden GARTENHÄCKSLER (black und decker) stecken, so daß sie es mitbekommen..dabei noch mit schweineurin- und gülle vollspritzen..das moslemfaschistengulasch dann in der wüste verteilen, geier,schlangen und Schakale wollen auch was fressen..aber sicher rühren sie diesen dreck nicht an..

Jahuuuu!!

bald wird die Meinungsfreiheit für GRÜNLINKE auf Ewigkeit verboten...UNundANTIdeutsche Kommentare werden als VOLKSzersetzung mit der Ausbürgerung bestraft..KEIN Podium den DUMMEN!!

18.07.2019

Daniel

Ihr seid ja wirklich richtig kranke Schweine!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die größte Gefahr ist so ein rechter Dreck wie ihr

20.03.2019

Markus Gruber

@Beurteiler:

Ja, die Nase der Frau Ueland ist eher eine Himmelfahrtsnase, geht in die Breite, die der Frau Jespersen ist schmäler hat aber ein breiteres Kinn.
Irgendwelche Moslems haben im Netz diese Fotos als zueinander passend eingestuft, da waren sie aber zensiert, sah sie heute erstmals unzensiert. Der Kopf unter der Frau Jespersen, passt aber von der Seite her nicht zu ihr.. als wäre es eine andere Person.

Ich sah das Video viele Male, geht mir bis heute nicht auf den Kopf. Würde gerne wissen, ob beide mit Kopf beerdigt wurden, wurde der Kopf ,,festgeschraubt"? Stelle mir das grauenvoll vor.

Ja, der Islam ist ein Riesenproblem, aber der Einfluss eines gewissen Volkes auch. Alle Moslems "Afroorientalen" etc. müssen ausgebürgert und in die Herkunftsländer deportiert werden, leider bekennt sich die AfD nicht hierzu. Ich habe sie bei den letzten beiden Wahlen gewählt, aber weiß nicht, ob ich sie zur EU-Wahl wählen werde, evtl. den dritten Weg oder die Rechte, wenn diese auch keine Chancen haben. aber das 7-Punkte-Programm der Europäischen Aktion.. Hierfür steht der dritte Weg.. das perfekt Programm, auch antikapitalistisch und pro Natur- und Tierschutz, Europa sollte nur noch von Europäern bewohnt werden, Bosnier und Albaner und die Kosovaren, die einen Teil Serbiens besetzt halten, rechne ich nicht dazu.


Wegen dieses Videos, auch wegen der Tierquälerei im Namen des Mohammedanismus, kann ich kein Mitleid für die toten in Neuseeland empfinden. Ich hätte dies nicht getan, aber mag diese Menschen einfach nicht in Ländern haben, die von Weißen gegründet und zivilisiert wurden. Dieses Video zulasten der Frau Jespersen sollte verbreitet werden. Evtl. können Sie das tun. PI-News.net berichtet gar nicht mehr über diesen Fall. Wurde dieses Viehzeug, die Täter, eigentlich schon abgeurteilt??

Man sollte sie in kochendem Schweine Urin ertränken... meine Meinung...
Hoffentlich schützt die neuseeländische Justiz den australischen PROWEISSEN Aktivisten vor marodierenden Moslems im Knast, hoffentlich spucken sie ihm nicht ins Essen etc.... er hat das nicht verdient.. ich würde ihn mit 3 Jahren auf Bewährung und einem Antiagressionstraining ,,bestrafen"...
Bitte halten Sie mich und andere auf dem Laufenden,was den Fall Jespersen Ueland angeht.

20.03.2019

Der Beurteiler

@ Gruber

Ich griff auf Material aus dem Web zurück, die zwei bedauernswerten jungen Frauen sind bestialisch abgeschlachtet worden, dass ist eine Tatsache. Und ich finde schon, dass auf dem Foto mit den lebenden und toten Frauen, dies richtig ist; sieht man auch bei den Nasen!
Der Islam bleibt weiterhin die größte Gefahr in Deutschland, genauso wie das Merkel-Regime, sowie deren Wähler.

20.03.2019

Markus Gruber

Welcher Kopf gehört zu welcher Frau? Das untere rechte Bild das einen rumpflosen Kopf zeigt, sieht nicht wie der von Frau Jespersen aus, sie hat einen rundlicheren Schädel als Frau Ueland. Auch im Video sah es anders aus. Das rechte Auge war zu sehen, und zwar offen, im Video. Evtl. kann der Autor seinen Artikel entsprechend ergänzen oder mir per eMail mitteilen, was er meint. Auch war immer davon die Rede, daß Frau Ueland islamophil war, daß sie ein pro islamisches Video ,,geliked" hat auf Facebook, ist aber auch schon jahre, über 5 jahre, her. und daß sie antiweiß war.... davon war nicht die rede. und von Frau Jespersen war diesbezüglich gar nichts zu lesen. Warum schreibt der Autor das dann?

Kann er Facebook-Inhalte hier veröffentlichen, die das belegen? Was er über den Islam sagt, hat hier meine vollste Unterstützung, diese Leute gehören zurück in ihrer Herkunftsländer. Wer Tiere quält, anders- oder nichtgläubige schlachten möchte, einem Verbrecher huldigt, hat in Europa nichts verloren, in Nordamerika, Australien und Neuseeland auch nicht!! Hoffentlich werden die Weißen zusammenhalten und alle Moslems etc. vertreiben. Rechtsstaatlich, aber konsequent.

07.03.2019

naves

I would like kill, murders!!!! After i happy go to prison...

30.01.2019

Anonymous

Die zwei Frauen waren relativ blöd genug, um wenigstens nicht an alle Sicherheitsvorkehrungen zu denken oder zumindest ansatzweise den Kopf einzuschalten, welches sie das Leben dann genommen hat.


Hoffentlich haben die Geister den richtigen Weg ins Licht gefunden.

"Always look on the bright side of life."

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